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Hier ein paar Eindrücke zur Ideenregatta 2011. Alle Teilnehmer erhalten in Kürze ein CD mit den schönsten Erinnerungen an das Wochenende.
Neues Institut mit altem Vorbild!
Eröffnung des Robert-Schmidt-Instituts
Am 08.06.2011 haben wir unser neues Robert-Schmidt-Institut feierlich gegründet! Im Rahmen der Unternehmerischen Hochschule sind nun Gründerbüro, Karriereservice, European Centre for Engineering and Business Education (ECEBE) und die Wirtschaftstransferbeauftragte alle unter einem Dach vereint, um Sie umfassend und kompetent auf das Arbeitsleben nach dem Studium vorzubereiten.
Am 08.06.2011 haben wir unser neues Robert-Schmidt-Institut feierlich gegründet! Im Rahmen der Unternehmerischen Hochschule sind nun Gründerbüro, Karriereservice, European Centre for Engineering and Business Education (ECEBE) und die Wirtschaftstransferbeauftragte alle unter einem Dach vereint, um Sie umfassend und kompetent auf das Arbeitsleben nach dem Studium vorzubereiten. Mit der Namensgebung erweisen wir Robert Schmidt, der 1908 die Ingenieurakademie Wismar gründete und aus der unsere heutige Hochschule hervorgegangen ist, die Ehre und wollen seinen Namen aus der Vergangenheit in die Zukunft tragen. Ob in Mitarbeiterposition oder in Selbstständigkeit, das Team des Robert-Schmidt-Instituts bietet Ihnen viele Perspektiven und Möglichkeiten zur beruflichen Entfaltung nach dem Studium!
7. Professorenworkshop
Drei Fakultäten – ein Kurs! Interdisziplinarität im Zeichen Bolognas.
Im großen Konferenzraum des TFZ am Alten Holzhafen fand zum 7. Mal der Professorenworkshop statt. Thematisch lag der Fokus diesmal auf der Interdisziplinarität unserer Hochschule.
Im großen Konferenzraum des TFZ am Alten Holzhafen fand zum 7. Mal der Professorenworkshop statt. Thematisch lag der Fokus diesmal auf der Interdisziplinarität unserer Hochschule. Hierzu wurden drei verschiedene fakultätsübergreifende Projekte von den Professoren bzw. teilnehmenden Studierenden vorgestellt (1. Projekt Prof. Schnegas/Prof. Zölch/Prof. Bassus; 2. Projekt: Prof. Ludwig/Prof. Hack/ Prof. Feuerhake; 3. Projekt: Prof. Jung/Prof. Kramer). Im Anschluss daran konnten alle Teilnehmer ihr Wissen über die Hochschule in einem kleinen Quiz testen und die Ergebnisse anschließend im persönlichen Gespräch diskutieren.
Vom Arbeiterkind zur First Lady
Michelle Obama - Ein amerikanischer Traum
Am 27. Oktober 2010 lud die Konrad Adenauer Stiftung zusammen mit dem Gründerbüro der Hochschule Wismar ins Rathaus nach Wismar ein.
Dr. Christoph von Marschall, Redakteur der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ nahm die Gäste mit auf seine Spurensuche.
Wer ist diese erste afroamerikanische First Lady im Weißen Haus von
Washington?
Wie wuchs Sie im Arbeitermilieu auf, wie verliefen ihre Bildungsjahre, das Elite-
Studium in Harvard bis zum Aufstieg zur Anwältin und Klinikmanagerin?
Wie schafft es diese Frau im Rampenlicht, die höchsten Popularitätswerte einer
First Lady in Amerika zu erreichen und die Amerikaner in ihren Bann zu ziehen?
Wie beeinflusst Sie die Politik?
Außerdem aus aktuellem Anlass: Wie steht es um die aktuelle us-amerikanische
Politik, was wird von der anstehenden Kongresswahl am 2. November erwartet, was bedeutet es, wenn Präsident Obama seine Parlamentsmehrheit verliert?
Diese Fragen wurden an diesem interessanten Abend beantwortet und diskutiert.
1. Symposium zur Unternehmensnachfolge
Zum 1. Symposium zur Unternehmensnachfolge hat Gründerflair MV e.V zusammen mit Brücke MV, der IHK Rostock und der Hochschule Wismar am 26. Oktober 2010 eingeladen.
Es waren interessierte Studierende aus den Hochschulen des Landes und regionale Unternehmer vor Ort, die sich über gegenseitige Erfahrungen und Erwartungen austauschten.
VentureCup-MV 2011
24. August 2010, 10-11:30 Uhr - Informationsveranstaltung
Der VenureCup-MV 2011 startet in diesem Jahr mit vielen Neuerungen. So mussten sich erstmals alle Interessierten bis zum 01. September 2010 online unter www.VentureCup-MV.de registieren (Ausschlusskriterium). Die Ideenskizzen müssen erst zwei Monate später eingereicht werden. Weitere Veränderungen betreffen die Wettbewerbskategorien und die Höhe der Preisgelder.
Am 24.08.2010 fand in Haus 1, Raum 132 von 10:00-11:30 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Hier bestand die Möglichkeit sich direkt von Mitarbeiter des Veranstalters Fragen beantworten zu lassen. Das Gründerbüro offerierte darüber hinaus kompetente Begleitung und Unterstützung bei allen Wettbewerbsbeiträgen.
Der VenureCup-MV 2011 startet in diesem Jahr mit vielen Neuerungen. So mussten sich erstmals alle Interessierten bis zum 01. September 2010 online unter www.VentureCup-MV.de registieren (Ausschlusskriterium). Die Ideenskizzen müssen erst zwei Monate später eingereicht werden. Weitere Veränderungen betreffen die Wettbewerbskategorien und die Höhe der Preisgelder.
Am 24.08.2010 fand in Haus 1, Raum 132 von 10:00-11:30 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Hier bestand die Möglichkeit sich direkt von Mitarbeiter des Veranstalters Fragen beantworten zu lassen. Das Gründerbüro offerierte darüber hinaus kompetente Begleitung und Unterstützung bei allen Wettbewerbsbeiträgen.
Ausschreibung: Studentischer Ideenwettbewerb
GENERATION-D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam Anpacken
Wie muss unsere Arbeitswelt künftig aussehen, um auch international konkurrieren zu können? Wie schaffen wir es, gesellschaftlich vernachlässigte Gruppen zu integrieren? Und vergessen wir wegen der Wirtschaftskrise den
Klimaschutz? Wie können wir Umwelt und Ressourcen schonen und trotzdem erfolgreich wirtschaften?
Wie muss unsere Arbeitswelt künftig aussehen, um auch international konkurrieren zu können? Wie schaffen wir es, gesellschaftlich vernachlässigte Gruppen zu integrieren? Und vergessen wir wegen der Wirtschaftskrise den
Klimaschutz? Wie können wir Umwelt und Ressourcen schonen und trotzdem erfolgreich wirtschaften? Wir brauchen neue Konzepte. Wir brauchen junge Menschen mit Werten und Visionen, die anpacken, mitreißen und sich für unsere Zukunft einsetzen wollen. An sie richtet sich dieser Wettbewerb. GENERATION-D ist ein deutschland-weiter interdisziplinärer Ideenwettbewerb von Studenten für Studenten, die ihre Zukunft ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig gestalten wollen. Zum dritten Mal werden Ideen für Initiativen und Projekte gesucht, die Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Setz Dich ein“. Gesucht werden …
(1) Ideen, die kreativ und innovativ sind,
(2) Lösungen, die sich realisieren lassen,
(3) Projekte, die nachhaltigen Nutzen stiften. Zu einer Frage aus folgenden drei Wettbewerbskategorien soll eine Lösung entwickelt werden:
(1) Arbeit, Wirtschaft & Umwelt
(2) Bildung & Kultur
(3) Soziale Gesellschaft Der Wettbewerb richtet sich an Teams von mindestens drei Studierenden, die an deutschen Hochschulen eingeschrieben sind. Die Gewinner werden von einer unabhängigen Jury in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt. Die zehn besten Teams lädt der Veranstalter vom 25. bis 27. November nach Berlin ein. Die drei Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 15.000 Euro und präsentieren ihr Konzept auf dem „Führungstreffen Wirtschaft“ der Süddeutschen Zeitung. Außerdem erhalten sie in Workshops von Experten wertvolle Tipps, wie die Konzepte umgesetzt werden können. Der Veranstalter hilft bei der Suche nach Mentoren, die die Umsetzung begleiten. Übrigens: Wer eine knifflige Idee hat und diese bereits bis zum 15. Juni einreicht, hat gute Aussichten auf ein Porträt in der Süddeutschen Zeitung. Mehr Infos zum Wettbewerb unter: www.setz-dich-ein.de Die Beiträge können bis zum 31. Juli 2010 online eingereicht werden.
Krankenversicherung für junge Freiberufler und Selbständige im Haupt- oder Nebenerwerb
27.04.2010, 17:30 - 19:00 Uhr in Haus 1, Raum 223
Jeder Existenzgründer sollte die Beiträge zur Krankenversicherung bei seiner finanziellen Planung berücksichtigen. Was passiert, wenn die Einnahmen nicht ausreichen, um die Versicherung zu bezahlen? Wie können Sie sich bei längerer Krankheit finanziell absichern? Bleiben die Beiträge bei der privaten Krankenversicherung auch in den Folgejahren günstig? Kann man zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?
Jeder Existenzgründer sollte die Beiträge zur Krankenversicherung bei seiner finanziellen Planung berücksichtigen. Was passiert, wenn die Einnahmen nicht ausreichen, um die Versicherung zu bezahlen? Wie können Sie sich bei längerer Krankheit finanziell absichern? Bleiben die Beiträge bei der privaten Krankenversicherung auch in den Folgejahren günstig? Kann man zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?
Mit der Gesundheitsreform hat es viele Veränderungen gegeben!
Frau Mandy Pawils von der Unabhängigen Patientenberatung in Deutschland (Neue Verbraucherzentrale MV) informierte zu diesem Thema und bot den Teilnehmern die Gelegenheit praktische Fälle vorzustellen und Antworten auf individulle Fragen zu bekommen.
Die Veranstaltung wurde von Studenten und Absolventen besucht, die sich mit dem Thema Selbständigkeit befassen oder bereits unternehmerisch tätig sind.
Die Kontaktdaten von Frau Pawils und mögliche Ansprechpartner können Sie im Gründerbüro der Hochschule Wismar erfragen.
Führungskräftetraining
23.04.2010 Persönlichkeitsentwicklung im Hochseilgarten Neukloster
Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzerweiterung mit besonderem Augenmerk auf die Genderspezifik waren die Schwerpunkte im 3. Modul unseres Führungskräftetrainings. Wer neue Erfahrungen sammeln wollte, musste an diesem Tag gewohnte Pfade verlassen und sich abseits vom Alltagstrott auf Neues einlassen. Deswegen trafen sich unsere 14 zukünftigen Führungspersönlichkeiten im Hochseilgarten Neukloster.
Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzerweiterung mit besonderem Augenmerk auf die Genderspezifik waren die Schwerpunkte im 3. Modul unseres Führungskräftetrainings. Wer neue Erfahrungen sammeln wollte, musste an diesem Tag gewohnte Pfade verlassen und sich abseits vom Alltagstrott auf Neues einlassen. Deswegen trafen sich unsere 14 zukünftigen Führungspersönlichkeiten im Hochseilgarten Neukloster.
Ziel war es, Vertrauen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, authentisch zu führen, klare Anweisungen zu geben und anzunehmen und nicht zuletzt Andere wertzuschätzen und zu respektieren.
Es war ein erlebnis- und lernreicher Tag. Für den Einen war es die Erfahrung seine Grenzen zu erreichen, für den Anderen das Ereignis diese im Team zu überwinden und auszuhalten. Mit den Anregungen und Erfahrungen dieses Tages füllten wir problemlos das 4. Modul am darauffolgenden Samstag.
Studentische Forschungs- und Entwicklungsteams
Präsentation der Arbeitsergebnisse 2009 und der Ideengeber 2010
Im lichtdurchfluteten Foyer des Theaters, präsentierten am 15. April 2010 die zwei Studentischen Forschungs- und Entwicklungsteams der Hochschule Wismar die Ergebnisse ihrer knapp einjährigen Zusammenarbeit. In den Teams forschten Studierende verschiedener Fachrichtungen der Hochschule Wismar an jeweils einer anwendungsorientierten Aufgabe. Die Ideen lieferten regionale Unternehmen oder Forschungseinrichtungen, die für eine neue Technologie Anwendungs- oder Vermarktungschancen suchten. Die Ideengeber betreuten die Gruppen und stellten neben eigenem Know-How auch Labor- und Produktionskapazitäten bereit.
Im lichtdurchfluteten Foyer des Theaters, präsentierten am 15. April 2010 die zwei Studentischen Forschungs- und Entwicklungsteams der Hochschule Wismar die Ergebnisse ihrer knapp einjährigen Zusammenarbeit. In den Teams forschten Studierende verschiedener Fachrichtungen der Hochschule Wismar an jeweils einer anwendungsorientierten Aufgabe. Die Ideen lieferten regionale Unternehmen oder Forschungseinrichtungen, die für eine neue Technologie Anwendungs- oder Vermarktungschancen suchten. Die Ideengeber betreuten die Gruppen und stellten neben eigenem Know-How auch Labor- und Produktionskapazitäten bereit. Ideengeber des Teams „Wasserstofftechnologie“ war die HIAT gGmbH - ein Forschungsinstitut in der Brennstoffzellentechnik. Die vier Studierenden entwickelten zusammen mit der wissenschaftlichen und kommerziellen Erfahrung der HIAT ein „business-model“ für innovative Produkte. Ihren Fokus legten sie auf das Ausloten von Marktchancen für platinfreie CCM-Membranen und treten nun auf dem Markt als Firma goH2 auf. Mit Unterstützung der HIAT wurde für die angestrebte Vermarktung eine Internetseite erstellt: www.goH2.de. Außerdem stellte das Team auf der Hannover-Messe 2010 aus. Der Ideengeber des Teams Nanosensorik, das Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnologie (IfOD), erforscht das Wachstum und den Einsatz ultra-dünner Kohlenstoffstrukturen, die neue Perspektiven in der Mikrosystemtechnik eröffnen. Die Mitglieder des Teams einigten sich auf die Entwicklung eines Schwefelwasserstoffsensors. Aufgrund der frühen Entscheidung und des Engagements der Studierenden war es den Teammitgliedern aus dem Bereich Maschinenbau möglich, sich mit dem Produkt als Forscher-Team am landesweiten Ideenwettbewerb VentureCup-MV 2010 zu beteiligen. Mit Unterstützung des IfOD und des Gründerbüros erreichten sie die Finalrunde. Neben den Arbeitsergebnissen der beiden ersten Teams wurden auch die zwei neuen Ideengeber für die zweite Staffel vorgestellt. Das ipt - Institut für Polymertechnologie - präsentierte seine Idee „Das künstliche Ohr“. Aufgabe ist es, auf Basis eines neu entwickelten Funktionsmusters, ein marktfähiges Produkt zur objektiven Prüfung der Hörfähigkeit von Säuglingen und Kleinkindern zu entwickeln. Die Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH (IMG) - ein Unternehmen, das global aktiv ist und eigene Produktforschungen betreibt - stellte seine Idee „Windenergie“ vor. Ziel der Forschungen im Team soll hierbei sein, die aktuelle und zukünftige Marktsituation für Offshore-Windenergieanlagen zu prüfen und die bestehende Produkt- und Zulieferstruktur zu untersuchen und zu bewerten. Es sollen sowohl potentielle Produkte für die Entwicklung von Fertigungsanlagen definiert als auch Vorschläge zur Vermarktung entwickelt werden. Nachdem die Ideengeber ihre Vorschläge dargelegt hatten, blieb den Gästen bei Kaffee und Kuchen Zeit für weiterführende Gespräche. Mittlerweile stehen die Teilnehmer der beiden Teams der zweiten Staffel fest.
5. Professorenworkshop
im TGZ Wismar
Am 12. Januar 2010 fand der nunmehr 5. Professorenworkshop der Hochschule Wismar statt. Mit knapp 50 Teilnehmern aus der Professorenschaft, der Verwaltung und den zentralen Einrichtungen war der Tagungsraum im TGZ Wismar sehr gut gefüllt.
Themen des Workshops waren: 1. Die Auswertung der Selbstevaluation durch eine externe Kommission
2. Die Beschlüsse der KMK zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses Die Ergebnisse wurden von Prof. Grünwald dargestellt und präsentiert. Moderiert wurde der Workshop von Prof. Schneider.
Am 12. Januar 2010 fand der nunmehr 5. Professorenworkshop der Hochschule Wismar statt. Mit knapp 50 Teilnehmern aus der Professorenschaft, der Verwaltung und den zentralen Einrichtungen war der Tagungsraum im TGZ Wismar sehr gut gefüllt.
Themen des Workshops waren: 1. Die Auswertung der Selbstevaluation durch eine externe Kommission
2. Die Beschlüsse der KMK zur Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses Die Ergebnisse wurden von Prof. Grünwald dargestellt und präsentiert. Moderiert wurde der Workshop von Prof. Schneider. Zu Beginn stellte Prof. Grünwald die wichtigsten Ergebnisse aus dem Bericht vor. Das Modellprojekt 2020 wurde als bundesweit einzigartige Initiative bezeichnet, die es wert ist, durch gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten zum Erfolg zu führen. Prof. Grünwald ging dann auf die sechs Teilziele des Modellprojektes ein, um vom Auditorium wichtige Impulse zu erhalten bzgl. der Themenpunkte, die in den kommenden Workshops detaillierter diskutiert werden sollten. In der anschließenden Diskussion kristallisierten sich folgende Themenvorschläge für den nächsten Professorenworkshop heraus, der voraussichtlich im Juni 2010 stattfinden wird:
- Öffentlichkeitsarbeit/Internetauftritt/Außendarstellung der HS
Hier wurde angeregt, dass sich der Bereich Öffentlichkeitsarbeit vorstellt
- Fernstudium als wichtige Säule der HS
- Interne Zusammenarbeit sowie Zusammenarbeit HS-Bildungsministerium
Präferenzen können gerne an Frau Rudolph gesendet werden.
Ein weiteres wichtiges Ergebnis war der Vorschlag von Frau Prof. Nord, zu Beginn des Workshops allen Fakultäten die Möglichkeit zu bieten, sich mit ausgewählten Aktivitäten zu präsentieren. Dafür sollten 10 Min pro Fakultät ausreichen. Ziel dieser Kurzdarstellungen ist die schon seit langem kritisierte fehlende Kommunikation zwischen den Fakultäten. Man möchte hier eine Möglichkeit schaffen, neue Projekte vorzustellen und interdisziplinäre Verknüpfungen anzubahnen. Alle stimmen zu, dass die Interdisziplinarität ausgebaut werden muss. Diese Kurzdarstellungen auf diesen Workshops sollen Informationen liefern und den inhaltlichen Austausch fördern.
Nach einer kurzen Kaffeepause wurde Punkt 2 diskutiert. Auch hier stellte sich heraus, dass die Annäherung an den Bologna-Prozess an unserer Hochschule als positiv eingeschätzt wird, es aber noch viele Anstrengungen bedarf, alle Prozesse der Modernisierung von Hochschulen im Sinne eines europäischen Hochschulraumes umzusetzen. Mit der Veranstaltung eines Bologna-Tages an unserer Hochschule sollen Informationsdefizite zum Bologna-Prozess ausgeräumt und damit ein besseres Verständnis für diesen notwendigen Schritt geschaffen werden.
Das Thema des nächstens Professorenworkshops wird mit der Einladung bekannt gegeben. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns schreiben, welchen Themenvorschlag Sie beim nächsten Workshop diskutieren möchten.
Aufgrund der großen Nachfrage seitens der Studierenden wurde im Wintersemester 2009/ 2010 das erste Führungskräftetraining der Hochschule Wismar ins Leben gerufen. Es stellt eine Ergänzung zu den beiden bestehenden Seminaren dar und dient der Ausbildung der Intra- und Entrepreneure in unserem Land.
Aufgrund der großen Nachfrage seitens der Studierenden wurde im Wintersemester 2009/ 2010 das erste Führungskräftetraining der Hochschule Wismar ins Leben gerufen. Es stellt eine Ergänzung zu den beiden bestehenden Seminaren dar und dient der Ausbildung der Intra- und Entrepreneure in unserem Land. Führung ist ein Begriff, der unterschiedlich definiert werden kann. Im Kern verbirgt sich dahinter eine gezielte Einflussnahme auf Menschen zugunsten der Erreichung von Zielen. Als Führungskraft in Unternehmen hat man sowohl die strategischen Ziele des Unternehmens als auch Faktoren wie Finanzierung und Controlling und natürlich seine Mitarbeiter im Auge, die über wichtige Prozessabläufe und unternehmerische Entscheidungen informiert werden müssen. Eine Führungskraft betrachtet das Unternehmen als Ganzes und sollte deshalb viele Künste beherrschen, z.B. die der Einflussnahme, der Motivation, der Kostenoptimierung, der Wertschätzung, der Kooperation und der Kommunikation. Im praxisnahen Seminar Führungskräftetraining werden Einblicke in die umfassenden Prozesse eines Unternehmensalltags gegeben. Die Teilnehmer werden mit Fragen des Projektmanagements, der Mitarbeitermotivation und der Kommunikation konfrontiert. Ebenso werden Themen wie Konfliktmanagement und Stressbewältigung beleuchtet. Das Seminar hat Workshopcharakter und bietet Studenten die Möglichkeit, sich selbst einschätzen zu lernen und eine Vorstellung davon zu entwickeln, was es heißt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Die sechs Module bauen aufeinander auf und werden komplett besucht.
Als Dozenten wurden Trainer, Psychologen, Pädagogen und Mediatoren eingesetzt, welche die Teilnehmer an ihren Erfahrungen aus der Praxis teilhaben ließen und die Inhalte mit praktischen Beispielen veranschaulichten.
Das Führungskräftetraining wurde durch das Gründerbüro konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Career Service der Hochschule Wismar und dem P?- Projekt durchgeführt und finanziert. Es handelte dich dabei um folgende sechs Module 1. Modul
Im Führungskräftetraining beschäftigen wir uns gemeinsam mit gruppendynamischen Prozessen. Welche Rolle nimmt wer im Team ein und welche Stärken und Schwächen bringt man mit? Die Teilnehmer erfahren über sich selbst, welche Kompetenzen sie besitzen, um eine Führungsposition zu übernehmen. Es wird ihnen verdeutlicht, ob sie teamfähig sind und in welches Team sie passen. Das erste Modul wurde von Frau Heydenbluth (Dipl. Wirtschaftsjuristin FH) aus dem Career Service und von Frau Wolfgramm (Dipl. Pädagogin und Mediatorin) aus dem Gründerbüro durchgeführt. 2. Modul
Außerdem agieren sie in einem geschützten Raum als Unternehmer. In einem Unternehmensplanspiel LUDUS probieren sich Studenten als Entrepreneur aus und treffen Entscheidungen, deren Auswirkungen sie noch am selben Tag erleben. Die Teilnehmer testen an diesem Tag ihre Unternehmerqualitäten und bekommen ein erstes individuelles Feedback. Das Seminar wurde von Herrn Prof. Bassus (Wirtschaftsfakultät) und Frau Wolfgramm aus dem Gründerbüro durchgeführt. 3. Modul
Die Komplexität der täglichen Führungsaktivitäten fordert Führungskräfte heraus und macht die Umsetzung von Führungstechniken erforderlich. Deshalb erhalten die Studenten in diesem Modul einen Überblick über die verschiedenen Techniken sowie neue Ansätze in der Mitarbeiterführung. Dieses Modul wurde von Frau Dr. Bannuscher aus Rostock durchgeführt und über das Frauenprojekt P? finanziert. 4. Module
Jedes Unternehmen braucht motivierte Mitarbeiter. Dies erfordert ein neues Selbstbewusstsein und einen kommunikativen Führungsprozess. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Grundlagen der Motivation und Kommunikation sowie Gesprächstechniken kennen. Dieses Modul wurde von Frau Dr. Bannuscher aus Rostock durchgeführt und über das Frauenprojekt P? finanziert. 5. Modul
In diesem Modul lernen die Studenten, wie sie als Führungskraft helfen können, Konflikte zu lösen. Mediation sieht Konflikte als eine Chance für Veränderungen. Oft wandelt sich die Dynamik eines klärenden Gesprächs, wenn es ein neutraler Dritter leitet und strukturiert. In einer Mediation werden die Konfliktparteien selbst aktiv und können herausfinden was anders werden soll. Dieses Modul wird von Frau Wolfgramm (Dipl. Pädagogin und Mediatorin) aus dem Gründerbüro im kommenden Berichtszeitraum durchgeführt werden. Frau Wolfgramm hat im Rahmen des Projektes „Unternehmerische Hochschule“ an einer Weiterbildung zur Mediatorin teilgenommen und kann aus diesem Grund das 5. Module durchführen. 6. Modul
Zum Abschluss beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Thema Konfliktmanagement und Stressbewältigung. Konflikte, Missverständnisse und ungenaue oder fehlende Kommunikation kosten jeden Tag viel Kraft und führen in Arbeitsgruppen zu nicht optimalen Ergebnissen und Frustration. Im Seminar finden die Studenten Wege, um mehr auf sich selbst zu achten, sich klarer auszudrücken, mit Konflikten konstruktiv umzugehen und sich selbst zu schützen. Das Seminar wird im kommenden Berichtszeitraum von Herrn Dr. Gausmann (Dipl. Psychologe) aus Rostock durchgeführt und von der BARMER GEK gesponsert werden.
1. Landeshochschulwettbewerb für Unternehmergeist Mecklenburg-Vorpommern
im AlpinCenter Wittenburg
Mach mit, Machs nach, Machs besser! Alle fünf Hochschulen des Landes treten in einem kreativen und sportlichen Kräftemessen gegeneinander an. Der Wettbewerb fordert unternehmerische Skills, wie Teamgeist, Kreativität, Übernahme von Verantwortung, Leadership und Problemlösungskompetenz. Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung möchten wir die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern vernetzen, Kommunikation und Austausch fördern.
Mach mit, Machs nach, Machs besser! Alle fünf Hochschulen des Landes treten in einem kreativen und sportlichen Kräftemessen gegeneinander an. Der Wettbewerb fordert unternehmerische Skills, wie Teamgeist, Kreativität, Übernahme von Verantwortung, Leadership und Problemlösungskompetenz. Mit dieser gemeinsamen Veranstaltung möchten wir die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern vernetzen, Kommunikation und Austausch fördern.
In Deutschland ist dieser Wettbewerb gleichsam Höhepunkt und Abschlussveranstaltung der Week 2009, die vom 16. bis zum 22. November überall auf der Welt stattindet. Partner aus Mecklenburg-Vorpommern werden - parallel zum Wettbewerbsgeschehen- ihre Aktivitäten präsentieren, um für die globale Initiative zu begeistern.
Worum wird gekämpft? Um einen Wanderpokal, den das siegreiche Team mit nach Hause nehmen darf. Eine Spielstaffel, bestehend aus 6 Stationen, fordert die unternehmerischen Skills der Teams heraus. Pro Hochschule begleiten 50 Studierende die Veranstaltung - ein zehnköpfiges Team und bis zu 40 Fans.
Wenn die Teams alle Stationen durchlaufen haben, wird das Siegerteam ermittelt und der Pokal überreicht. Begleitet wird die Siegerehrung von einem Forum mit Gastrednern aus der Politik und Wirtschaft, darunter Herr Dr. Seidel vom Unternehmerverband Rostock und Herr Prof. Schareck, Rektor der Universität Rostock. Im Anschluss findet eine Videokonferenz mit Partnern der Week aus der ganzen Welt statt.
Außerdem wird zu diesem Ereignis die Preisverleihung der drei besten Teams vom 1. IdeenCamp stattfinden.
IdeenCamp der Hochschule Wismar
An einem All-inclusive-Wochenende ließen 15 Studenten auf Schloss Hasenwinkel ihrer Kreativität freien Lauf. Sie traten in fünf Teams á drei Studierenden gegeneinander an. Alle Teams arbeiteten an einer Aufgabe - angeleitet und unterstützt durch erfahrene Experten.
An einem All-inclusive-Wochenende ließen 15 Studenten auf Schloss Hasenwinkel ihrer Kreativität freien Lauf. Sie traten in fünf Teams á drei Studierenden gegeneinander an. Alle Teams arbeiteten an einer Aufgabe - angeleitet und unterstützt durch erfahrene Experten.
Es war ein erlebnisreiches Wochenende voller neuer Erfahrungen und ein anregender Austausch mit Studierenden anderer Fachrichtungen. Neben viel Arbeit in den fünf Teams wurde den Teilnehmern auch Abwechslugn geboten.Unter anderem hielt Karl-Heinz Behm, Tourguide und Alumni der HSW hielt einen interessanten Vortrag über die Geschichte von Wismar. Es gab eine Fackelwanderung, die Spannung und Abwechslung in das arbeitsreiche Wochenende der Camper brachte. Es war rundum ein gelungenes Wochenende. Die Sieger des 1 IdeenCamps werden am 21.11.2009 im AlpinCenter in Wittenburg prämiert.
VentureCup-MV 2010
Informationsveranstaltung
Der VentureCup-MV unterstützt Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Junior-Professoren aus den Hochschulen oder Forschungsinstituten in Mecklenburg-Vorpommern bei der Umsetzung ihrer Forschungsleistungen in innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen in einer Ausgründung. Weiterhin würdigt er herausragende Leistung wissenschaftlicher Mentoren für die Gründer aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Gemäß der Ausschreibung für den VentureCup-MV 2010 reichen Sie bitte Ihre Vorschläge für den Mentor des Jahres bis zum 15. Juli bzw. Ihre Ideenskizze bis zum 15. November 2009 ein. Das Gründerbüro unterstützt sie gern bei der Erstellung der Unterlagen.
Der VentureCup-MV unterstützt Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Junior-Professoren aus den Hochschulen oder Forschungsinstituten in Mecklenburg-Vorpommern bei der Umsetzung ihrer Forschungsleistungen in innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen in einer Ausgründung. Weiterhin würdigt er herausragende Leistung wissenschaftlicher Mentoren für die Gründer aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Gemäß der Ausschreibung für den VentureCup-MV 2010 reichen Sie bitte Ihre Vorschläge für den Mentor des Jahres bis zum 15. Juli bzw. Ihre Ideenskizze bis zum 15. November 2009 ein. Das Gründerbüro unterstützt sie gern bei der Erstellung der Unterlagen.
Die Teilnehmenden gewinnen eine kontinuierliche Unterstützung zur Entwicklung Ihrer Gründungsidee während des gesamten Prozesses von der Forschung bis hin zur Gründung.
Sie werden gefördert durch die Partner des landesweiten VentureCup-MV-Netzwerkes mit Angeboten zum Matching, Mentoring, Coaching, zur Anschlussförderung und Gründungsfinanzierung. Ebenso erhalten sie Hilfestellung von erfolgreichen Unternehmern verschiedener Branchen, Förder- und Finanzierungsfachleuten, Rechts- und Patentanwälten, Steuerberatern sowie Investoren.
Die Finalisten werden am 01. Dezember 2009 bekannt gegeben. Die Prämierungen erfolgen am 07. Mai 2010 für die Gründer-Teams und den Mentor des Jahres, und am 04. Juni 2010 für die Nachwuchsforscher, Service- und Forscher-Teams.
Preise
Es werden Prämien von insgesamt 545.000 EUR für die Kategorien Nachwuchsforscher, Forscher-Team, Gründer-Team und Service-Team und Prämien von 70.000 EUR für die Kategorie Mentor des Jahres ausgereicht:
Kategorie Nachwuchsforscher
… für Wissenschaftler mit hervorragender Forschung, die eventuell Vermarktungspotenzial hat. Diese können mit einem Mentor ein Team aufbauen und ihre Forschung weiterentwickeln und eine Geschäftsidee vorbereiten.
Kategorie Forscher-Team
… für Teams mit Forschungsergebnissen und Gründerpotenzial. Auch diese können mit einem Mentor ihre Forschungsergebnisse zu einer Gründungsidee weiterentwickeln.
Kategorie Gründer-Team
… für Forscher-Teams mit einer Gründungsidee, die zusammen mit einem Mentor bis zur baldigen Umsetzung weitergeführt wird.
Kategorie Service-Team
… für Teams mit einer Dienstleistungsidee mit Gründungspotenzial, die zusammen mit einem Mentor zu einer Gründungsidee weiterentwickelt werden soll.
Kategorie Mentor des Jahres
… für Hochschullehrer, Leiter außeruniversitärer Forschungseinrichtungen bzw. Leiter einer Forschungsgruppe, die als Unterstützer der ersten Reihe Studenten, Absolventen oder Mitarbeiter zu Gründungen motivieren.
Urheberrechte im Überblick
Welcher Schutz für welche Idee?
Herr Gesche, wissenschaftlicher Mitarbeiter der juristischen Fakultät in Rostock, gab allen Anwesenen einen Überblick über das umfassende Thema Urheberrechte. Seine Schilderungen beinhaltet verschiedenste Beispiele aus der Praxis und wurde von den Studenten der Hochschule Wismar begeistert angenommen.
Herr Gesche, wissenschaftlicher Mitarbeiter der juristischen Fakultät in Rostock, gab allen Anwesenen einen Überblick über das umfassende Thema Urheberrechte. Seine Schilderungen beinhaltet verschiedenste Beispiele aus der Praxis und wurde von den Studenten der Hochschule Wismar begeistert angenommen.Fragen, durch wen Urheberrechte geschützt sind und durch wen sie in Anspruch genommen werden wurden beantwortet und Grenzen des Urheberrechts dargestellt. Die Teilnehmer erhielten Antworten auf ihre Fragen und diskutieren eifrig über bereits gemachte Erfahrungen.
Rhetorikworkshop für Fortgeschrittene- Teil 1 und Teil 2
29. Juni und 01. Juli 2009
„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ (Mark Twain)
Mit gezielten Übungen und Präsentationen vor laufender Kamera, wird das erweiterte theoretische Wissen der Teilnehmer in der Praxis angewandt, analysiert und optimiert.
„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ (Mark Twain)
Mit gezielten Übungen und Präsentationen vor laufender Kamera, wird das erweiterte theoretische Wissen der Teilnehmer in der Praxis angewandt, analysiert und optimiert.
In 8 Stunden „harter“ Arbeit, übten sich 9 Masterstudenten des Fachbereiches Maschinenbau in Präsentationen und rhetorischen Feinheiten. Neben dem Lerneffekt kamen auch der Erfahrungsaustausch und der Spaß am Üben nicht zu kurz!
Start der ersten Studentischen Forschungs- & Entwicklungsteams
17. Juni 2009 - Kick-off- Veranstaltung im TFZ, Am Alten Holzhafen in Wismar
In diesem Jahr konnten sich Studierende aller Fakultäten unserer Hochschule erstmalig um die Teilnahme an interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsteams bewerben. Möglich wurde dies durch zwei Ideengeber mit dem notwendigen technologischen Know-How und eine Förderung durch das Land M-V. Die beiden Ausgangsideen kommen aus den Bereichen Wasserstoff- bzw. Nanotechnologie. Jedes Team sollte aus mindestens 3 Studenten unterschiedlicher Fachrichtung bestehen.
In diesem Jahr konnten sich Studierende aller Fakultäten unserer Hochschule erstmalig um die Teilnahme an interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsteams bewerben. Möglich wurde dies durch zwei Ideengeber mit dem notwendigen technologischen Know-How und eine Förderung durch das Land M-V. Die beiden Ausgangsideen kommen aus den Bereichen Wasserstoff- bzw. Nanotechnologie. Jedes Team sollte aus mindestens 3 Studenten unterschiedlicher Fachrichtung bestehen.
Die beiden Ideengeber entschieden sich, 10 Studierenden die Chance auf eine Mitarbeit einzuräumen, auch weil die Streuung der Fachkompetenzen eine Verzahnung beider Arbeitsrichtungen möglich macht.
Vor dem eigentlichen Loslegen müssen die beiden Teams formiert und mit dem Spektrum der Arbeitsmöglichkeiten vertraut gemacht werden.
Am 17. Juni von 14.00 - 16.00 Uhr im TFZ Wismar (Alter Holzhafen 19) wurden auf der Kick-off-Veranstaltung am Alten Holzhafen, die beiden Teams formiert und mit dem Spektrum der Arbeitsmöglichkeiten vertraut gemacht. Beide Ideengeber stellten den jeweiligen Stand der Technik und die regionalen Rahmenbedingungen wie vorhandene Schutzrechte, Produktionsbedingungen und vermutete lukrative Märkte vor.
Neben den räumlichen und technischen Möglichkeiten der Ideengeber steht für die Gruppenarbeit ein Büroraum im TZF und je Team 5.000 EUR für Sachmittelfinanzierungen zur Verfügung. Wir werden Sie in Kürze über die weitere Entwicklung informieren.
3. Professorenworkshop der Hochschule Wismar
16. Juni 2009: „Notwendige Modernisierung der Hochschulen in Deutschland“ und „Autonomie und unternehmerisches Handeln und Agieren von Hochschulen“
Der Rektor der Hochschule Wismar, Herr Prof. Dr. Grünwald lud zusammen mit dem Gründerbüro alle Professoren der Hochschule zum 3. Professorenworkshop ein. Die Veranstaltung begann um 15:00 Uhr im Schloss Gamehl. Als Gastredner hielt Herr Dr. Christian Berthold, Geschäftsführer der CHE Consult GmbH (Centrum für Hochschulentwicklung) einen spannenden Vortrag.
Der Rektor der Hochschule Wismar, Herr Prof. Dr. Grünwald lud zusammen mit dem Gründerbüro alle Professoren der Hochschule zum 3. Professorenworkshop ein. Die Veranstaltung begann um 15:00 Uhr im Schloss Gamehl. Als Gastredner hielt Herr Dr. Christian Berthold, Geschäftsführer der CHE Consult GmbH (Centrum für Hochschulentwicklung) einen spannenden Vortrag.
Seine Arbeitsgebiete sind: Benchmarking von Hochschulverwaltungen, Organisationsentwicklung und Leistungstransparenz, Budgetierung, Qualitätsmanagement, Fakultätsmanagement, Strategieprozesse und Hochschulentwicklungsplanung, interne Steuerung, demographische Entwicklung und Hochschulsysteme.
Außerdem wurde der aktuelle Stand und die Ergebnisse der Teilprojekte, der Unternehmerischen Hochschule, vorgestellt.
Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, mit vielen Diskussionsbeiträgen und engagierten Professoren und Professorinnen.
Unternehmensübernahme als Chance
4. Themenabend am 09.Juni 2009 mit Herrn Dr. Domröse und Gästen
Die Übernahme eines Unternehmens kann eine gute Alternative zur Neugründung sein. Allerdings sind die unterschiedlichen Interessen zu beachten. Wie sollte verhandelt werden? Wo sind Stolpersteine versteckt? Wie findet man übergabeinteressierte Unternehmen?
Die Übernahme eines Unternehmens kann eine gute Alternative zur Neugründung sein. Allerdings sind die unterschiedlichen Interessen zu beachten. Wie sollte verhandelt werden? Wo sind Stolpersteine versteckt? Wie findet man übergabeinteressierte Unternehmen?
Allein in Mecklenburg-Vorpommern stehen jedes Jahr rund 1.000 kleine und mittlere Unternehmen vor der Aufgabe, eine Nachfolgelösung zu finden.
Die Unternehmensübernahme hat für Gründer gegenüber der Neugründung etliche Vorteile. Das Unternehmen ist schon am Markt positioniert, es kann also mit realen Zahlen kalkuliert werden. Die Produktionsressourcen und qualifiziertes Personal sind vorhanden und bewährt. Allerdings gibt es auch Risiken. Oft genug ist das Unternehmen durch die Persönlichkeit des bisherigen Unternehmers geprägt. Der oder die Neue wird an diesem Maßstab gemessen. Auch kann es auf Grund verkrusteter Strukturen schwer sein, eigene Ideen und Neuerungen umzusetzen.
Dieser Themenabend ging aus der Sichtweise der Nachfolgekandidaten/innen und der Hochschule Wismar den Fragen nach, wie die Vielzahl der betroffenen Unternehmen als Karrierechancen der Wismarer Studierenden bzw. ihrer Ehemaligen und für den Ausbau der Verbindungen zwischen Lehre und Wirtschaft genutzt werden kann.
Nach einer Einführung in die Problematik und einer Falldiskussion wurde mit Vertretern der landesweiten Koordinierungsstelle Unternehmensnachfolge in Malchow und der UdW GmbH - Gesellschaft für Dienstleistung, Unternehmensberatung der Wirtschaft über die Praxis der Unternehmensnachfolgen in M-V diskutiert.
Die Veranstaltung wurde von den Studenten der Hochschule Wismar als auch von Absolventen und Unternehmen sehr gut angenommen.
Ausschreibungsstart der Forschungs- u. Entwicklungsteams
Bewerbungsfrist: 28. Mai 2009
Die Forschung und Entwicklung in unserem Land vorantreiben und das persönliche Profil stärken – das ist das Ziel des Projektes. Hier lernen Studierende neben dem Studium von Profis aus der Wirtschaft und Wissenschaft und zudem was es heißt, unternehmerisch tätig zu werden und im Team erfolgreich zu arbeiten – die ideale Vorbereitung auf eine Karriere als Führungskraft oder Unternehmer.
Die Forschung und Entwicklung in unserem Land vorantreiben und das persönliche Profil stärken – das ist das Ziel des Projektes. Hier lernen Studierende neben dem Studium von Profis aus der Wirtschaft und Wissenschaft und zudem was es heißt, unternehmerisch tätig zu werden und im Team erfolgreich zu arbeiten – die ideale Vorbereitung auf eine Karriere als Führungskraft oder Unternehmer.
Wir bieten Studierenden die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Team aus Unternehmern, Wissenschaftlern und gleich gesinnten Studierenden mitzuarbeiten. Gemeinsam wird an einem Projekt gearbeitet, das alle Facetten einer Unternehmensvorbereitung durchleuchtet, ohne das Risiko der realen Gründung einzugehen. Die Umsetzung eigener Berufspläne rückt hierdurch in greifbare Nähe. Neben einer spannenden Projektaufgabe, warten Messe- und Konferenzbesuche als auch kostenloses Insider-Knowhow auf die Teilnehmer. Für dieses Projekt suchen wir engagierte Studierende der Fakultäten Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Ausschreibung der ersten beiden studentischen Forschungs- und Entwicklungsteams der Hochschule Wismar zu beteiligen und ein intuitives Motivationsschreiben an das Gründerbüro info@gruenderbuero-hswismar.de einzureichen.
Anhand dieser Schreiben wird eine Jury die zukünftigen Mitglieder der interdisziplinären Teams auswählen. Einsendeschluss ist der 28. Mai 2009. Auf die ersten zwei Forschungsteams warten folgende Ideen: HIAT gGmbH:
Energie müßte für alle an jedem Punkt der Erde zur Verfügung stehen. Tut sie auch! Die Sonne liefert jeden Tag 15.000 mal mehr Energie als wir benötigen. HIAT, ein Forschungsinstitut mit Sitz in Schwerin, erforscht und entwickelt Komponenten- und Systemlösungen der Brennstoffzellentechnik. Eine zukunftsträchtige Technologie mit gewaltigem Entwicklungspotential – in, aus und für Mecklenburg-Vorpommern. In unseren Labors werden System-, Verfahrens- und Produktlösungen entwickelt – bis hin zum Funktionsmuster. Wir bieten Know-how, Marktzugang und Spin-out-Erfahrung Wir suchen nach engagierten Machern, ob Technik, Design oder Wirtschaft, die zusammen mit unserer wissenschaftlichen und kommerziellen Erfahrung eine Produktentwicklung bis hin zum „business-model“ vorantreiben. Marktchancen, Kundennutzen und technische Herausforderungen sind für Dich keine Fremdwörter. Ob Brennstoffzellensysteme, edelmetallfreie Katalysatoren oder Systeme der Treibstoff-Infrastruktur: Du entscheidest jetzt – und später gemeinsam in einem interdisziplinären Team.
Wir freuen uns auf eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit!
Kontakt:
Herr S. Möller: moe@hiat.de Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnologie (IfOD):
Das Institut für Oberflächen- und Dünnschichttechnologie (IfOD) ist eine Forschungseinrichtung der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar. Seit bald zehn Jahren ist das IfOD Forschungs- und Entwicklungspartner der regionalen Wirtschaft. Basis hierfür sind die Forschungsprojekte aus den Bereichen Innovativer Oberflächen, Neuer Materialien und Nanotechnologien, die zu Anwendungen in der Gassensorik, Brennstoffzellentechnologie und Medizintechnik geführt haben. Dabei setzt das IfOD nicht nur Ideen und Bedarfe der Industrie um, sondern verfolgt eigene Forschungsideen bis hin zu einer Patentierung und Ausgründung. Das IfOD beschäftigt seit vielen Jahren mit der Erforschung des Wachstums und des Einsatzes von ultradünnen Kohlenstoffstrukturen (carbon nanotubes – CNT). Unsere jüngsten Arbeiten zielen auf eine hochorientierte CNT-Struktur. Diese Forschungen eröffnen neue Perspektiven in der Mikrosystemtechnik, z. B. in der Entwicklung miniaturisierter Gassensor-Arrays, so genannten elektronischen Nasen. Wir suchen motivierte Studenten aus Technik und Wirtschaft, die gemeinsam die Chancen und Möglichkeiten der o. g. Idee untersuchen und bewerten. Dabei sollen die notwendigen Arbeitsschritte erarbeitet werden, die für eine erfolgreiche Verwertung notwendig sind. Hier sind gleichermaßen die offenen FuE-Fragen und wirtschaftlichen Anforderungen bis hin zur Marktumsetzung zu betrachten.
Kontakt:
Prof. Dr. Wienecke: marion.wienecke@hs-wismar.de Bei Fragen zu Details steht das Team des Gründerbüros gerne zur Verfügung.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!
Innovative Problemlösung - Was tun, wenn Brainstorming versagt?
3. Themenabend am 19. Mai 2009 mit Prof. Günther von der Hochschule Wismar
Welche Möglichkeiten gibt es, wenn Probleme mit klassischen Methoden nicht lösbar erscheinen? Wie kann ich Trends erkennen und sie mitgestalten? Wie kann ich einer idealen Lösung nahe kommen?
Welche Möglichkeiten gibt es, wenn Probleme mit klassischen Methoden nicht lösbar erscheinen? Wie kann ich Trends erkennen und sie mitgestalten? Wie kann ich einer idealen Lösung nahe kommen? Diese Veranstaltung bot angehenden und gestandenen Gestaltern, Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern Anregungen, um diese und weitere Fragen zu beantworten. Regionale Beispiele trugen zur Veranschaulichung und zum besseren Verständnis bei. Sowohl Studenten und Professoren der Hochschule als auch hochschulexterne Interessenten folgten der Einladung des Gründerbüros an diesem Abend.
200 years on reflecting upon Darwins influence on life in the 21st Century
2. Themenabend am 13. Mai 2009 mit dem australischen Gastreferenten Prof. John Buckeridge
Welchen Einfluss haben die Entdeckungen von Charles Darwin im 21. Jahrhundert? Welche Bedeutung hat die Evolutionstheorie im Umgang mit dem Leben in der heutigen Zeit? Wie hat sie die Ethik in der Wirtschafts- und Arbeitswelt beeinflusst? Diese und andere Fragen wurden im englischsprachigen Vortrag beantwortet.
Welchen Einfluss haben die Entdeckungen von Charles Darwin im 21. Jahrhundert? Welche Bedeutung hat die Evolutionstheorie im Umgang mit dem Leben in der heutigen Zeit? Wie hat sie die Ethik in der Wirtschafts- und Arbeitswelt beeinflusst? Diese und andere Fragen wurden im englischsprachigen Vortrag beantwortet.Sehr gut besucht war der Themenabend „200 years on: reflecting upon Darwin´s influence on life in the 21st century“ mit dem australischen Honorarprofessor John Buckeridge. Das Gründerbüro der Hochschule Wismar hatte eingeladen, sich mit der Fragestellung „Welchen Einfluss haben die Entdeckungen von Charles Darwin auf das 21. Jahrhundert“ auseinanderzusetzen. Der Rektor der Hochschule, Prof. Norbert Grünwald, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte Prof. John Buckeridge, der als Dekan am Königlichen Institut für Technologie in Melbourne und als Präsident der Internationalen Gesellschaft für Biologische Wissenschaften tätig ist, und die zahlreichen Gäste. Prof. John Buckeridge referierte anschließend zu Themen wie natürlicher Auslese, Darwins Verhältnis zur Religion und der Entstehung der Erde.
Die im 20. Jahrhundert, unter dem Einfluss Darwins, entstandenen neuen Disziplinen wie die Verhaltensforschung und die Soziobiologie und deren Anwendung auf den Menschen wurde an diesem Abend beleuchtet.
Im Anschluss an den Vortrag wurden von den sehr interessierten Zuhörern viele Fragen gestellt und Themen wie das Verhältnis von Wissenschaft und Religion diskutiert. Ein Großteil der Teilnehmer trat, durch den Vortrag zum nachdenken inspiriert, den Heimweg an.
Harte Zeiten für MV? - Wirtschaftliiche Perspektiven in Zeiten der Wirtschaftskrise
1. Themenabend am 27. April 2009 mit Gästen aus Politik, Wirtschaft u. Wissenschaft
Der lange Arm der Weltwirtschaftskrise hat mittlerweile auch Mecklenburg - Vorpommern erreicht: Arbeitslosenzahlen steigen an, Kurzarbeit nimmt zu, Unternehmen geraten in finanzielle Schieflagen.
Kommen schwierige Zeiten auf M - V zu oder ist unser Land gut gerüstet? Welche Dimensionen - regional und weltweit - wird diese Krise erreichen? Wie läßt sie sich überwinden? Welche wirtschaftlichen Potentiale bestehen und schaffen Perspektiven?
Der lange Arm der Weltwirtschaftskrise hat mittlerweile auch Mecklenburg - Vorpommern erreicht: Arbeitslosenzahlen steigen an, Kurzarbeit nimmt zu, Unternehmen geraten in finanzielle Schieflagen.
Kommen schwierige Zeiten auf M - V zu oder ist unser Land gut gerüstet? Welche Dimensionen - regional und weltweit - wird diese Krise erreichen? Wie läßt sie sich überwinden? Welche wirtschaftlichen Potentiale bestehen und schaffen Perspektiven?
Gut besucht war der Themenabend im Bürgerschaftssaal des Rathauses. Das Gründerbüro und die Konrad- Adenauer- Stiftung hatten eingeladen, Standpunkte aus Wissenschaft und Politik zur gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise zu hören. Prof. Dr. Norbert Grünwald, Rektor der Hochschule Wismar begrüßte als Referenten Wirtschaftsminister Jürgen Seidel, Professor Jakob Rösel, Wirtschaftswissenschaftler an der Uni Rostock und Dr. Marion Eich-Born. An diesem Abend war mehr von Chancen und Perspektiven die Rede als von Krise und Depression.
Eröffnung mit Knalleffekt
Feierliche Eröffnung des Gründerbüros am 19. März 2009
Die rund 80 Gäste der Eröffnung unseres neuen Gründerbüros erlebten am 19. März 2009 eine Veranstaltung mit echtem Knalleffekt. Ursula Brautferger, die im Wirtschaftsministerium M-V für den Gründungsbereich zuständige Referatsleiterin, überbrachte die Zuwendungsbescheide über 400.000 EUR für die Jahre 2009 und 2010.
Die rund 80 Gäste der Eröffnung unseres neuen Gründerbüros erlebten am 19. März 2009 eine Veranstaltung mit echtem Knalleffekt. Ursula Brautferger, die im Wirtschaftsministerium M-V für den Gründungsbereich zuständige Referatsleiterin, überbrachte die Zuwendungsbescheide über 400.000 EUR für die Jahre 2009 und 2010. Damit ist an der Hochschule Wismar die Fortführung und Weiterentwicklung der erfolgreichen Arbeit des abgeschlossenen INFEX-Gründungsprojektes gesichert. Die Studenten und Mitarbeiter haben auch in Zukunft vor Ort kompetente Ansprechpartner zum Thema Selbständigkeit und Unternehmertum. Die Aufgaben des neuen Gründerbüros reichen jedoch weiter als bisher. Hier werden zukünftig sämtliche unternehmerische Vorhaben und Aktivitäten an der Hochschule Wismar gebündelt und deren Entwicklung zur „Unternehmerischen Hochschule“ aktiv begleitet. Ein in MV bisher einmaliges Vorhaben ist die gezielte Unterstützung von studentischen Forschungs- und Entwicklungsteams. „Wer aus der Hochschule heraus eine erfolgreiche Neugründung in der Wirtschaft anstrebt, konkurriert nicht nur mit Unternehmen im Land, sondern steht im globalen Wettbewerb“, betonte der Rektor. „Das erfordert auch bei hochschulnahen Firmenstarts ein professionelles und internationales Niveau, dem wir uns in Zukunft in jeder Hinsicht stellen wollen.“
Gründerbüro der Hochschule Wismar – neues Team mit neuen Ideen
Das große Wissensquiz am 09. und 10. März 2009
Das neue Team nutzte den Semesterauftakt zur Kontaktarbeit mit den Studierenden, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern und bot am 9. und 10. März jeweils von 11.00 bis 14:00 Uhr an einem Info-Stand in der Mensa viel Wissenswertes und ein eigens zu diesem Zweck ausgearbeitetes Wissensquiz an. Bei diesem Quiz konnten fünf Mensakarten mit einem Wert von je 20 EUR gewonnen werden. Wichtigstes Anliegen war hier die Kommunikation zwischen dem Team und den Studierenden. So wurden Teilnehmer ermutigt, sich gegenseitig zu helfen und auch Fragen an Teammitglieder wurden zu Erklärungen über wirtschaftliche und unternehmerische Zusammenhänge genutzt.
Das neue Team nutzte den Semesterauftakt zur Kontaktarbeit mit den Studierenden, Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern und bot am 9. und 10. März jeweils von 11.00 bis 14:00 Uhr an einem Info-Stand in der Mensa viel Wissenswertes und ein eigens zu diesem Zweck ausgearbeitetes Wissensquiz an. Bei diesem Quiz konnten fünf Mensakarten mit einem Wert von je 20 EUR gewonnen werden. Wichtigstes Anliegen war hier die Kommunikation zwischen dem Team und den Studierenden. So wurden Teilnehmer ermutigt, sich gegenseitig zu helfen und auch Fragen an Teammitglieder wurden zu Erklärungen über wirtschaftliche und unternehmerische Zusammenhänge genutzt. Insgesamt nahmen 137 Studierende am Quiz teil. Jeder Teilnehmer füllte nur einen Zettel aus. Die Teilnehmeranzahl – am 1. Tag 71 und am 2. Tag 66 Studierende - entsprach jeweils 5% der Mensanutzer an diesen Tagen (je rund 1.400) und fast 4% aller HSW-Studenten (ca. 3.500). Die durchschnittliche Dauer beim Ausfüllen betrug ca. 5 Minuten. Aus dieser Aktion resultierten mehrere Terminvereinbarungen für vertiefende Folgegespräche.
Der Quiz bestand aus 12 Fragen unterschiedlicher Schwierigkeit. Zu jeder Frage wurden drei Antwortmöglichkeiten angeboten, nur eine war jeweils richtig. Die Anzahl der richtigen Antworten lag zwischen 3 und 12, durchschnittlich wurden 9 richtige Antworten erreicht, 34 Teilnehmer beantworteten alle 12 Fragen richtig.
Die einfachste Frage war, wie teuer die auch 2009 noch an der HSW angebotenen Seminare zu Gründungsfragen sind. Obwohl die Flyer zu diesen für Studierende kostenlosen Angeboten reichlich vorhanden waren, tippten 8% auf Kosten von 48EUR bzw. 78EUR.
Die mit 61% am seltensten richtig beantwortete Frage war, ob bzw. welche Förderung Absolventen bei Arbeitslosigkeit und Hartz-VI-Bezug im Falle einer Gründung beantragen können. Gut ein Drittel tippte auf die frühere Ich-AG und 4% meinten, dass keine Förderung möglich wäre da im Studium keine ALG-Versicherungsbeiträge gezahlt wurden. Die Gewinner werden in dieser Woche ausgelost und per Mail informiert, die Übergabe der Preise erfolgt am 19.03.09 bei der offiziellen Eröffnung unseres Gründerbüros im Beisein von rund 100 Gästen.
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+++ AKTUELLES +++
Firmenkontaktbörse
In diesem Jahr findet im am 26. April im Theater der Hansestadt Wismar bereits die 5. Firmenkontaktbörse der Hochschule Wismar in Zusammenarbeit mit der IHK zu Schwerin statt.
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